»Ob alles möglich ist, wovon wir träumen? Bullshit. Natürlich nicht! Aber es ist definitiv mehr möglich, als wir es uns zutrauen und das, was wir aus unseren Möglichkeiten machen.«
Anastasia Umrik
Anastasia.
Hey, ich bin Anastasia!
Ja, man könnte sagen, ich habe es geschafft.
Ich sage: Ich fange jetzt erst an.
Ich falle auf.
Es brachte mich oft an meine Schamgrenze nicht so zu sein und auszusehen, wie andere. Bis ich es umgedreht habe und begonnen habe, das Leben nach MEINEM Geschmack zu gestalten.
Ich habe es zu meinem Markenkern gemacht: Wenn man mich schon sieht, dann bitte auch richtig! Als “mindpunk on wheels” verkörpere ich den Mut, konventionelle Pfade zu verlassen und kompromisslos zu sich selbst zu stehen. Mit meiner Arbeit und meinem Sein ermutige ich Menschen, sich nicht mehr zu verstecken, und das eigene Licht unter keinen Umständen zu dimmen.
Weiblich, Ausländerin, Arbeiterkind und auch noch behindert - ich verkörpere alle klassischen Merkmale einer Randgruppe. Doch am Ende ist das alles zweitrangig.
Denn wie könnte es sonst sein, dass mir so viele attraktive, wohlhabende, gesunde und hochgebildete Menschen begegnen, die todunglücklich sind?
Diesem Paradox bin ich jahrelang nachgegangen und habe erkannt: Viele verzichten darauf „satt“ im Leben zu werden und verraten sich selbst, weil sie Angst haben – allein zu sein, ausgelacht zu werden oder zu scheitern. Sie fügen sich in Normen ein, die ihnen die Luft zum Atmen nehmen.
Ich habe für mich entschieden: Nie wieder werde ich mein Licht dimmen, um andere nicht zu blenden. Nie wieder mache ich mich kleiner als ich bin. Die wahre Kraft liegt darin, in voller Leuchtkraft zu leben – kompromisslos und authentisch. Ich will meine eigene Größe leben!
Mit allem, was da ist, gesehen zu werden und sich nicht zu schämen, das ist das, was ich allen Menschen wünsche.
Das ist Freiheit!
Mit allem, was da ist, gesehen zu werden und sich nicht zu schämen - das ist Freiheit!“
Mein MINDPUNK Weg
Meine Geschichte
April 2016: Ein normaler Montagabend. Ich erlebe einen Nahtod. Als ich zurückkomme, weiß ich: Mein altes Leben ist vorbei. Von d an bin ich kompromisslos.
2026: Ich entwickle meine eigene Methode: „BAM – become a mindpunk“. Damit ist die innere Entfaltung schneller und jedes Ziel erreichbar. BAM!
ISSO.
"Ich wollte immer mehr, als die Menschen in meinem Umfeld. Ich wollte Sichtbarkeit, ich wollte die Welt verändern."
Ich wollte als die gesehen werden, die ich immer fühlte zu sein. Es schien unmöglich. Aber das, was für mich vorgesehen war, war mir einfach zu klein… also musste ich alle Grenzen einreißen und meinen eigenen Weg bauen!
Backstage
Meistens bin ich im Herzen Hamburgs zuhause, manchmal folge ich meiner Sehnsucht nach der Weite der andalusischen Küste.
Ich lege viel Wert auf ein gepflegtes Inneres (und Äußeres auch).
Ich liebe rote Lippenstifte und extravagante Mode. Ich lasse mich gerne mit Höflichkeit und gutem Musikgeschmack beeindrucken.
Wiederholtes Jammern über Probleme, die man selbst kreiert hat, beeindruckt mich auch, nur anders.
Ich bin eine Frau der Klarheit und Herzlichkeit, die sich selbst immer wieder neu erfindet. Meine Ideen gehen nie aus – das ist gut und schlecht zugleich.
Leider bin ich schnell gelangweilt, aber ich lasse es mir selten anmerken. Für Gedöns fehlt es mir an Zeit und Geduld (sage ich immer), verliere mich trotzdem oft in Doomscrolling.
Man sieht es mir nicht an, aber ich trage viele Ängste in mir, die ich immer wieder versuche, im Zaum zu halten. Meistens klappt es, manchmal nicht.
Ich lebe mit einer sichtbaren Muskelerkrankung, muss jede Kleinigkeit in meinem Alltag organisieren. Aber es gibt darin auch Vorteile: Meine Behinderung hat mir den Weg zu meinem inneren Kern aufgezeigt und viele unnötige Umwege erspart.
Man sagt mir nach, ich hätte eine starke Präsenz – sei direkt, witzig, und auf eine unkonventionelle, geerdete Weise spirituell.
Ich bin mit einer sehr starken Intuition und ausgeprägten Antennen für meine Umwelt geboren, die mit den Jahren immer stärker wurden.
Am allerliebsten spreche ich im beruflichen Kontext über gelebte Visionen, aktivierte Kreativität – und darüber, was es bedeutet, wirklich frei zu sein. Privat höre ich u.a. HipHop, mag Chips und komplexe Düfte.